Beratung-Therapie-Seminare • Praxis fuer Psychotherapie (HPG)

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Bildgelenkte Gestalt- und Traumatherapie (BGT)

Arbeitsweise

mit Elementen aus dem EMDR (= Eye-Movement Desensitization and Reprocessing; eine Therapiemethode die von der amerikanischen Verhaltenstherapeutin Francine Shapiro entwickelt wurde und sich bei Traumatherapie bewährt hat).


BGT wurde im Institut für systemische Gesprächstherapie, Gestalttherapie und Traumatherapie (ISGT) in Gilching bei München entwickelt (aktueller Name "Internationales Forum für ganzheitliche Psychotherapie e.V., Forum Gilching").

Hier werden mehrere anerkannte Methoden sinnvoll kombiniert:

  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie (nach Carl Rogers)


  • imaginative Techniken aus dem katathymen Bilderleben (nach H. Leuner)


  • gestalttherapeutische Techniken (aufdeckende Diagnostik und Therapie)


  • Focusing (Eugene T. Gendlin)


  • Rückgehtechnik für nicht erinnerbare Traumen (Traumen vor dem 4. Lebensjahr)


  • Ressourcenarbeit (Herausarbeiten der "geglückten Ich-Anteile", der vorhandenen Fähigkeiten, der Selbstheilungskräfte)


  • Vernetzung verschiedener Gehirnregionen (rationales Denken, Gefühle und gefühlsbesetzte Bilder) mit Techniken aus dem EMDR


  • Bildgestützte Pendeltechnik (z.B. Integration von angstbesetzten Kindanteilen ins Erwachsenen-Ich; Arbeit mit dem inneren Kind):

Als kleines Kind waren wir stets im Hier und Jetzt. Wir waren bedingungslos liebesfähig, schonungslos offen, voller Vertrauen, lebendig, an allem interessiert. Mit dem Erwachsenwerden verlieren wir zunehmend den Zugang zu diesen Fähigkeiten und unserem kindlichen Wesenskern. Durch die Therapie können wir wieder Zugang zu diesen Ressourcen finden, auch die Liebe zu uns selbst. Ein Mangel an Liebe und Vertrauen zu sich selbst ist häufig Ursache oder zumindest mit beteiligt bei psychischen Störungen.

Bild: herbstlicher See

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